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Über mich

***TO BE UPDATED SOON***

Willkommen auf CaroKocht – es freut mich, dass ihr euch für meine Back-, Nasch- und Kochwerke interessiert. Dass ich leidenschaftlich gern in der Küche umherwusele, ist in Anbetracht dieses Blogs eine wohl eher unnötige Information! Aus diesem Grund folgt hier nun eine Liste von Gedanken, die euch meinen Geschmack, meine Küche und meine Einstellung zum Kochen vielleicht ein bisschen näher bringen.

Was ich besonders gern mag…

Ich liebe… tja, so viele Dinge eigentlich. Kapern, Sardellen, blauen Stilton mit rotem Zwiebelchutney (entgegen vieler Vorurteile habe ich sehr viele positive Begegnungen mit der britschen Küche gemacht), Real Ale und Indian Pale Ales, sehr scharfes Essen und demzufolge jegliche Arten von Salsa, am liebsten Salsa Verde mit Avocado oder aber Habanera, Guacamole und Hummus, Chorizo (mexikanische, obwohl die spanische auch lecker ist), Cajeta (mexikanisches Ziegenmilchkaramell – habe ich meistens zu Haus zum pur Löffeln mangels Galletas Maria, es sei denn ich habe gerade netterweise welche aus Mexiko mitgebracht bekommen), ach und überhaupt eigentlich so ziemlich jegliche Speisen, die man in Mexiko so serviert bekommt… aber auch so viele Küchen anderer Länder, ob nun asiatisch, arabisch oder mediterran. Ich glaube es wäre viel einfacher aufzuzählen, was ich nicht mag. Nämlich Lakritze.

Ich gehe gerne in fremden Ländern in Supermärkte. Ich könnte stundenlang durch Feinkostläden und über Wochenmärkte schlendern.

Beim Eisessen kann ich mich nie entscheiden, welche Sorte ich möchte, entscheide mich mindestens zehn mal um und finde kurz nachdem ich bestellt habe grundsätzlich eine Sorte, die ich noch lieber gegessen hätte. (Mit Salted Caramel bin ich aber meistens doch ganz glücklich.)

Und wo wir gerade schon wieder bei Karamell sind – ich trauere auch heute noch dem Magnum Double Caramel hinterher.

Meine Familie macht den absolut leckersten Kartoffelsalat. Mit Apfel, saurer Gurke, etwas Gurkenwasser und süßer Sahne.

Und außerhalb der Küche?

Ich bin süchtig nach Masterchef Australia und hätte gern mal eine Private Masterclass mit George und Gary. 😉 Aber diese Ami-Version von Masterchef kommt mir nicht in die Tüte… viel zu viel Drama.

Ich schreibe gerne Listen: Rezepte, die ich ausprobieren muss, Restaurants, die ich als nächstes besuchen will, Orte für den nächsten Kurztrip, Einkaufslisten, To-Do Listen, Wunschlisten, Filmlisten… Einige meiner Listen findet ihr hier auf Pinterest.

Ich plane gern. Menüs, Kochabende, Sightseeing-Touren, Wochenend-Trips, Urlaubsrouten… Planen steigert nämlich die Vorfreude – und die ist ja bekanntlich die schönste Freude!

Warum ich saisonal koche?

Ich liebe Jahreszeiten. Ich habe keine Lieblingsjahreszeit, denn ich finde in unseren Breitengraden lernt man einfach jede Jahreszeit für sich zu schätzen. An den letzten lauen Sommertagen freue ich mich immer schon auf heißen Tee und meine kuschligen Winterpullis, im Winter freue ich mich auf die ersten Sonnenstrahlen, Spargelzeit, frische Erdbeeren. Anfang Mai kann ich die wärmeren Monate und die Vielfalt an frischem Obst und Gemüse schon kaum noch erwarten. Und kaum ist die Beerenzeit vorbei, gibt es schon wieder frische Pflaumen, nach dem ersten Frost dann Grünkohl aus dem Garten meiner Eltern… Saisonale Küche ist nicht nur nachhaltiger, sondern auch viel spannender! Sie sorgt dafür, dass es nie langweilig wird und man richtig gereifte Produkte zu schätzen weiß.

Ich bin außerdem Slow Food Mitglied und organisiere im Convivum Berlin einmal im Monat ehrenamtlich einen Kochkurs für Kinder. Wir kochen dort grundsätzlich mit saisonalen Produkten, so bekomme ich auch dort oft die eine oder andere Inspiration fürs Kochen. Es macht unheimlich viel Spaß, den Kindern Wissen weiterzugeben und dafür zu sorgen, dass auch die Generation von morgen weiß, dass Kühe nicht lila sind, welche Pflanzen welche Früchte tragen. Ihnen zu zeigen, was es bedeutet mit frischen Gewürzen zu kochen und dass Kartoffeln und Rübchen nicht perfekt nach Norm aussehen müssen, um auf dem Teller geschmacklich zu überzeugen.

Mit welchen Blogeinträgen ihr rechnen dürft…

Hauptsächlich werde ich euch hier Lieblingsspeisen aus meiner Küche vorstellen, hin und wieder vielleicht auch von Markt- und Restaurantbesuchen aus dem Raum Berlin-Brandenburg berichten und euch besonders tolle Produkte vorstellen.

Viele meiner Rezepte sind von Gerichten inspiriert, die ich mal bei einem Restaurantbesuch, im Urlaub, im Ausland oder bei Bekannten gegessen habe. Andere stammen von meinen Lieblingssammlungen im Internet, aus meiner Kochbüchersammlung oder aus Zeitschriften, wie z.B. der GenussPur oder der E&T – was jedoch alle Rezepte gemeinsam haben, ist die Tatsache, dass ich sie meist ein wenig abgewandelt habe. Selten koche oder backe ich etwas genau so nach, wie ich es irgendwo entdeckt habe. Ich experimentiere gerne herum und verwende bestimmte Zutaten einfach besonders gern.

Ich werde versuchen auch die Restaurants, Internetseiten oder sonstige Inspirationsquellen hier und da vorzustellen oder zu verlinken. Ebenso meine Quellen für außergewöhnliche Produkte, ob nun regionale Händler oder Online-Shops, werde ich nach Möglichkeit angeben, damit das Nachkochen leichter wird.

Und nun viel Spaß beim Lesen, Appetit-Bekommen und Nachkochen!

Eure Caro

5 thoughts on “Über mich

  1. Hallo Caro,
    sehr sympathisch – ich könnte auch Tage in ausländischen Supermärkten zubringen, und für Salted Caramel, ob als Eis oder überhaupt, lasse ich alles andere stehen. Und: Ohne Listen geht gar nichts! Ich werde also öfter hier vorbeischauen MÜSSEN!
    LG
    Marion

    1. Liebe Marion,
      freut mich, dass ich dich in Zukunft öfter begrüßen darf! 🙂 Wenn ich erstmal aus Kenia zurück bin (wo ich gerade meine Masterarbeit schreibe) werde ich auch hoffentlich endlich wieder mehr Zeit zum Bloggen haben. Dann gibt es hier auch wieder mehr zu Lesen. Derweil wächst die „To-Koch Liste“ ins Unermessliche – vor allem Gerichte mit speziellen Gewürzen und Milchprodukten, die ich hier nicht bekomme. Kenianischer Käse geht leider gar nicht… Dafür hab ich hier aber absolut keine Einschränkungen, was tropisches Obst und Gemüse angeht. Und eine unbeschreibliche indische Gewürzvielfalt! Das hat natürlich auch was.
      LG aus Nairobi, Caro

      1. Ooooh, ich bin neidisch! Wobei es mich eher nach Südafrika als nach Kenia zieht, aber allein temperaturtechnisch geht es dir gerade sehr viel besser als uns hier im kalten Deutschland… Also viel Spaß am anderen Ende der Welt und bis bald mal!

  2. „Carokocht“ ist ja völlig unzureichend, du machst ja so viel mehr 🙂 Ich mag die Grundsätze deines Blogs, z. B. immer saisonal zu kochen, sehr und auch die Berichte rundherum. Daher habe ich dich für den Liebster Award nominiert und vielleicht bekomme ich ja ein paar Antworten auf meine Fragen 🙂 Den Beitrag findest du unter: http://wp.me/p4dBaV-cU
    Viele Grüße aus Karlsruhe
    Katharina

    1. Tausend Dank liebe Katharina. Leider hat mein Blog gerade eine längere Zeit „geruht“, von daher habe ich deinen Kommentar leider verpasst. Das tut mir total Leid. Ab sofort werde ich hier wieder aktiver unterwegs sein – würde mich freuen, wenn du mal wieder vorbei schaust. LG Caro

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